Das Institut of Medicine der USA und das US Department for Health and Human Ressources veröffentlichte gesicherte kausale Zusammenhänge zwischen Impfungen und Nebenwirkungen.

"Die Frage ist nun, was geschieht, wenn wir Akuterkrankungen im Kindesalter durch Massenimpfprogramme oder aggressive Therapien immer mehr unterbinden. Welche Reifungsmöglichkeiten nehmen wir den Kindern, welche immunologischen oder neurologischen Langzeitfolgen beschwören wir unter Umständen herauf? Es drängt sich geradezu ein Zusammenhang auf zwischen der Prävention oder Unterdrückung von Akuterkrankungen auf der einen Seite und der Zunahme von chronischen Erkrankungen auf der anderen Seite, etwa der beispiellosen Zunahme von Allergien und Autoimmunerkrankungen, von neurologischen Entwicklungsstörungen, Verhaltens- und Lernstörungen."

Zitat aus "Homöopathie in der Kinder- und Jugendmedizin - H. Pfeiffer"

Die homöopathische Behandlung von Impfbeschwerden erfolgt nach homöopathischen Prinzipien gemäß der Gesamtheit der Symptome.

Das Institut of Medicine der USA und das US Department for Health and Human Ressources veröffentlichte folgende gesicherte kausale Zusammenhänge zwischen Impfungen und Nebenwirkungen:

  • Anaphylaxie nach DTP, DT, Td, T, MMR, IPV, Hepatitis-B-Impfung
  • nicht stillbares Schreien und Enzephalopathie nach DTP-Impfung
  • akute Arthritis nach Röteln-Impfung
  • Enzephalitis nach Masern-Impfung
  • Thrombozytopenie nach MMR-Impfung

Folgende ausgewählte Zusammenhänge sind beispielhaft darüber hinaus sehr wahrscheinlich:

  • Akute Enzephalopathie und Schock nach DTP-Impfung
  • chronische Arthritis nach Röteln- oder MMR-Impfung
  • Multiple Sklerose nach Hepatitis B-Impfung (Hernan 2004)
  • Rheumatische Erkrankungen nach Hepatitis-B-Impfung (Geier 2002)
  • Abwehrschwäche gegenüber Infektionskrankheiten durch Impfungen im ersten Lebensjahr (Aaby 2000)
  • chronische Muskel- und Gelenkschmerzen sowie chronische Müdigkeit durch aluminiumhaltige Impfstoffe (Gheradi 2003, DiMuzio 2004)
  • Todesfälle nach Sechsfachimpfung (arznei-telegramm, Zinka 2005)
  • neurologische Entwicklungsstörungen durch Aluminium-Adjuvantien in Impfstoffen (Waly 2004, Petrik 2006)

 

Auf der Internetseite www.individuelle-Impfentscheidung erhalten sie weitere Informationen!

 

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