"Die Frage ist nun, was geschieht, wenn wir Akuterkrankungen im Kindesalter durch Massenimpfprogramme oder aggressive Therapien immer mehr unterbinden. Welche Reifungsmöglichkeiten nehmen wir den Kindern, welche immunologischen oder neurologischen Langzeitfolgen beschwören wir unter Umständen herauf? Es drängt sich geradezu ein Zusammenhang auf zwischen der Prävention oder Unterdrückung von Akuterkrankungen auf der einen Seite und der Zunahme von chronischen Erkrankungen auf der anderen Seite, etwa der beispiellosen Zunahme von Allergien und Autoimmunerkrankungen, von neurologischen Entwicklungsstörungen, Verhaltens- und Lernstörungen."

Zitat aus "Homöopathie in der Kinder- und Jugendmedizin - H. Pfeiffer"

Die homöopathische Behandlung von Impfbeschwerden erfolgt nach homöopathischen Prinzipien gemäß der Gesamtheit der Symptome.

Das Institut of Medicine der USA und das US Department for Health and Human Ressources veröffentlichte folgende gesicherte kausale Zusammenhänge zwischen Impfungen und Nebenwirkungen:

  • Anaphylaxie (heftige allergische Reaktion) nach DTP, DT, Td, T, MMR, IPV, Hepatitis-B-Impfung
  • nicht stillbares Schreien und Enzephalopathie (Erkrankung der Gehirnfunktion) nach DTP-Impfung
  • akute Arthritis (Gelenkentzündung) nach Röteln-Impfung
  • Enzephalitis (Entzündung des Hirngewebes) nach Masern-Impfung
  • Thrombozytopenie (verminderte Zahl der Blutplättchen) nach MMR-Impfung

Es gibt wenig Studien. Einzelne brachten "leider" für die Impfungen beispielhafte negative Ergebnisse hervor: 

  • Maserngeimpfte hatten häufiger entzündliche Darmkrankheiten.
  • durchgeimpfte Schüler haben häufiger Allergien.
  • Hepatitis-B-geimpfte Jugendliche hatten häufiger Diabetes mellitus Typ I. ( Friedrich P. Graf)

Auf der Internetseite www.individuelle-Impfentscheidung erhalten sie weitere Informationen.

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